TRAVEL

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.“ Aus unserer Sicht hatte Matthias Claudius damit schon vor über 200 Jahren Recht. Dabei kommt das Erzählen heute eher in kleinen Häppchen, online und – ganz wichtig – mit Bild, wahlweise Selfie oder Video.

Auch das Reisen selbst hat sich verändert: Statt erhobenen Schirmen folgt man dem Smartphone, denn Reise-Blogger ersetzen heute die Führungen, der Wunsch nach Vollkasko-Sicherheit die Abenteuerlust. Deshalb ist es auch egal, wo man hinkommt, die anderen sind schon da – und online. Jeder kann vergleichen, buchen und bewerten.

All das macht klassischen Veranstaltern und Destinationsmanagern das Leben schwer. Es zwingt sie, schneller zu reagieren, neue Angebote zu entwickeln und die Urlaubsströme zu kanalisieren.

Also halten wir uns an Claudius: Wir lassen die Reisenden erzählen – digital und sogar dann, wenn sie noch mittendrin sind im Erleben.

MOBILITÄT

Mobilität ist ein noch schwierigeres Thema. Darüber kann man viel erzählen, aber sich noch besser ärgern: In den Städten kollabiert der Verkehr, der dabei auch noch die Umwelt und das Klima nachhaltig schädigt, die Bahn kommt immer zu spät und Flugreisen oder Kreuzfahrten politisch korrekt zu vermitteln, ist fast unmöglich.

Mit dem Ärger wächst aber auch das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und die Erwartung an zukunftsfähige Mobilitätsangebote: Jederzeit mit reinem Gewissen verreisen können und überall schneller, pünktlicher, besser ankommen, lautet das neue Nonplusultra der Fortbewegung. Deshalb liefert infas quo schnellere und genauere Antworten auf Ihre Fragen und zukunftsfähige Konzepte.

Lassen Sie uns keine Zeit verlieren – das können wir uns alle nicht leisten.

– infas quo

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